Eine Wartelisten-Landingpage ist eine einzelne Seite, die erklärt, was Sie auf den Markt bringen, und E-Mail-Anmeldungen sammelt, bevor es das Produkt gibt. Mit einem KI-Builder beschreiben Sie Angebot, Formularfelder und Dankeschön-Text; er speichert die Anmeldungen in einer Datenbank, gibt Ihnen eine private Admin-Liste und veröffentlicht die Seite unter einem Live-Link.
- Eine Wartelisten-Seite hat vier Aufgaben: ein klares Versprechen, ein echter Beleg, ein kurzes Formular und eine Dankeschön-Ansicht, die sagt, wie es weitergeht.
- Eine Qualifizierungsfrage mit festen Antworten macht aus einem Haufen Adressen Segmente, die Sie zählen und befragen können.
- Anmeldungen werden im eigenen Datenspeicher der Website gesichert und in einem privaten Admin-Bereich gelesen. Wünschen Sie sich gleich im ersten Build einen CSV-Download.
- Wartepositionen und Empfehlungszähler brauchen atomare Updates und Dublettenprüfung, sonst verrutschen sie und zählen doppelt.
- Bestätigungs-E-Mails laufen über Ihr eigenes SMTP-Konto. Bis Sie es unter Integrationen hinterlegen, wird nichts verschickt, die Anmeldungen werden aber trotzdem gespeichert.
- Kostenlose Links bestehen 30 Tage plus eine Woche mit Löschmarkierung; eine längere Warteliste gehört deshalb in einen kostenpflichtigen Tarif. Ihre eigene Domain funktioniert in jedem Tarif.
Was eine Wartelisten-Seite leisten muss
Eine Wartelisten-Seite ist ein Test, keine Broschüre. Sie beantwortet eine Frage: Interessieren sich genug der richtigen Leute, um eine E-Mail-Adresse zu hinterlassen? Vier Bausteine reichen.
- Das Versprechen
- Ein Satz, der sagt, für wen es ist und was sich für diese Menschen ändert. „Rechnungen, die säumige Kunden für Sie mahnen, gemacht für freie Designerinnen und Designer“ schlägt „Die Zukunft der Rechnungsstellung“, weil Besucher sofort erkennen, ob sie gemeint sind.
- Der Beleg
- Etwas Echtes: ein Screenshot eines Prototyps, eine kurze Demo, ein paar Zeilen dazu, warum Sie das bauen. Verzichten Sie auf erfundene Belege. Ein Zähler „Schon 10.000 dabei“ bei 40 Anmeldungen vergrault genau die sorgfältigen Early Adopters, die Sie suchen.
- Das Formular
- Ein E-Mail-Feld, eine optionale Frage und ein Button. Jedes zusätzliche Feld ist ein Grund zu gehen; mehr fragen können Sie später per E-Mail.
- Die Dankeschön-Ansicht
- Bestätigen Sie, dass die Anmeldung geklappt hat, sagen Sie, wann sich die Leute von Ihnen hören, und bieten Sie einen nächsten Schritt an, etwa einen persönlichen Empfehlungslink. Ein nacktes „Danke!“ verschenkt den Moment, in dem das Interesse am größten ist.
Ergänzen Sie unter dem Formular eine Zeile dazu, was Sie per E-Mail schicken und wie man sich abmeldet, mit Link zu Ihrer Datenschutzerklärung. Dann hat Ihre Wartelisten-Seite alles, was sie braucht.
Die Seite planen, bevor Sie prompten
Zehn Minuten Planung ersparen mehrere Neubauten. Notieren Sie:
- Eine Überschrift und einen Absatz in Ihren eigenen Worten. Der Builder kann Texte glätten, aber Ihre Positionierung kennt er nicht.
- Ihre Qualifizierungsfrage mit festen Antwortoptionen. „Was nutzen Sie heute?“ mit vier Optionen lässt sich leicht zählen und filtern. Freie Antworten nicht: Die Datenschicht filtert nach exakten Werten, Freitext lässt sich später also nicht durchsuchen.
- Woher der Traffic kommen soll. Geben Sie jedem Kanal einen eigenen markierten Link, etwa
?ref=newsletter, und speichern Sie die Markierung mit jeder Anmeldung. - Wie lange die Warteliste laufen soll. Länger als 30 Tage heißt kostenpflichtiger Tarif, denn kostenlose Links werden samt Daten gelöscht.
- Ihr Material. Ein Logo und ein Produkt-Screenshot, im Chat als Referenzdateien mit jeweils bis zu 25 MB angehängt.
Entscheiden Sie dann, was am ersten Tag nötig ist. Die meisten Wartelisten brauchen weniger, als Gründer denken:
| Funktion | Zum Start nötig? | So fragen Sie danach |
|---|---|---|
| E-Mail-Feld und eine Frage | Ja | „E-Mail (Pflicht) und eine Frage mit diesen Optionen: …“ |
| Private Admin-Liste mit CSV | Ja | „Ein privater Admin-Bereich, der Anmeldungen auflistet und als CSV exportiert“ |
| Schutz vor Dubletten und Spam | Ja | „Dubletten ablehnen, ein Honeypot-Feld einbauen, wiederholtes Absenden begrenzen“ |
| Herkunft erfassen | Empfohlen | „ref und utm_source mit jeder Anmeldung speichern“ |
| Bestätigungs-E-Mail | Empfohlen (Ihr SMTP) | „Eine Bestätigung über mein SMTP-Konto senden“ |
| Position und Empfehlungslink | Optional | „Feste Position bei der Anmeldung; Empfehlungen einmal pro neuer E-Mail gutschreiben“ |
| Eigene Domain | Vor breiter Bewerbung (jeder Tarif) | Unter Domänen einrichten, nicht im Prompt |
Schritt für Schritt bauen, mit Prompt zum Einfügen
Die allgemeine Anleitung finden Sie unter Website mit KI erstellen. Die Version für die Warteliste:
- Legen Sie ein kostenloses Community-Konto an (ohne Kreditkarte) und öffnen Sie einen neuen Chat im Web oder in der iOS- bzw. Android-App.
- Hängen Sie Logo und Screenshot an und fügen Sie dann den Prompt unten ein. Packen Sie alles in diese erste Nachricht: Im Community-Tarif verbraucht ein Build Ihr ganzes 5-Stunden-Fenster.
- Beantworten Sie Wisys Frage, falls er eine stellt; andernfalls startet der Build und meldet seinen Fortschritt im Chat.
- Lesen Sie die Abschlussnotiz. Sie erklärt, wie Sie sich im Admin-Bereich anmelden und welche Integrationen, etwa E-Mail, noch Ihre Daten brauchen.
- Testen Sie auf Smartphone und Laptop: zwei echte Anmeldungen, eine Dublette, ein Tippfehler wie
name@gmail. - Bitten Sie im selben Chat um Korrekturen. Jede Änderung ist ein neuer Build, und ein fehlgeschlagener Build lässt die vorherige Version online.
- Löschen Sie Ihre Testanmeldungen, bevor Sie den Link teilen.
Erstelle eine Wartelisten-Landingpage für [Produkt], [Beschreibung in einem Satz] für [Zielgruppe]. Nutze das angehängte Logo und den Screenshot. Stil: [ruhig und minimalistisch], optimiert fürs Smartphone.
Seite: die Überschrift „[Überschrift]“, ein kurzer Absatz, drei Vorteile und der Screenshot. Unter dem Formular: „[Wir schreiben Ihnen nur zum Start. Abmeldung jederzeit möglich.]“ mit Link zur Datenschutzerklärung.
Formular: E-Mail (Pflicht) und „[Frage]“ mit den Optionen [A], [B], [C] und Sonstiges. Eine nicht angehakte Checkbox „Ich möchte Produktneuigkeiten erhalten“. Lehne doppelte E-Mail-Adressen höflich ab, füge ein verstecktes Honeypot-Feld hinzu und begrenze wiederholtes Absenden.
Nach der Anmeldung: „Sie sind Nr. [Position] auf der Liste“ (eine feste Position, vergeben beim Eintragen), ein persönlicher Empfehlungslink mit Kopieren-Button und „[was als Nächstes passiert und wann]“. Schreibe einer empfehlenden Person jede neue E-Mail-Adresse, die über ihren Link kommt, genau einmal gut; zähle nie Dubletten oder Selbstempfehlungen. Speichere die Werte ref und utm_source aus der URL mit jeder Anmeldung.
Admin: ein privater Admin-Bereich mit Login, der die Anmeldungen mit den neuesten zuerst auflistet, mit Summen pro Antwort und pro Quelle, einem Löschen-Button und einem CSV-Download. Sende eine Bestätigungs-E-Mail über mein SMTP-Konto, sobald ich es hinterlegt habe.
Im kostenlosen Tarif beschränkt Wisy jeden Build auf eine funktionierende erste Version; Empfehlungen oder Summen kommen dann eventuell in einem Folge-Build, sobald Ihr Nutzungsfenster zurückgesetzt ist. Weitere Formulierungsmuster finden Sie in unseren Prompt-Vorlagen für KI-Websites.
Wo Anmeldungen landen: Ihre private Admin-Liste
Jede Anmeldung ist ein Datensatz im eigenen Datenspeicher Ihrer Website, isoliert von jeder anderen Website auf WisyLink. Sie müssen keine Tabelle anbinden und kein separates Formular-Tool bezahlen. Alles Öffentliche, das von den Datensätzen abhängt, etwa eine auf der Seite angezeigte Gesamtzahl, aktualisiert sich nach etwa einer Minute, ohne neuen Build.
Die Liste lesen Sie in einem Admin-Bereich, den die App selbst mitbringt. Ihre Website verwaltet eigene Logins mit gehashten Passwörtern und Sitzungs-Cookie statt eines Plattformkontos. Die Abschlussnotiz des Builds sagt, wie Sie hineinkommen: mit Admin-Zugangsdaten, die der Build angelegt hat, oder indem Sie sich als Erste oder Erster registrieren, damit das erste Konto zum Admin wird. Im zweiten Fall registrieren Sie sich selbst, bevor Sie den Link teilen.
Um Ihre Anmeldungen zu sehen und herunterzuladen, öffnen Sie die Admin-Seite in einem beliebigen Browser, auch auf dem Smartphone. Eine nützliche Liste zeigt:
- die neuesten Anmeldungen zuerst, mit Datum, E-Mail, Antwort und Quelle;
- Summen pro Antwort und pro Quelle, damit Sie sehen, welcher Kanal die richtigen Leute bringt;
- Filter nach Antwort, Quelle oder Datum (Filter auf exakte Werte funktionieren, eine Freitextsuche über eine lange Liste gibt es nicht);
- einen Löschen-Button für Tests und Löschanfragen sowie einen CSV-Download.
Laden Sie im kostenlosen Tarif die CSV wöchentlich herunter. Ein Community-Link wird nach seinen 30 Tagen und der zusätzlichen Woche samt Daten gelöscht. In einem kostenpflichtigen Tarif laufen Links nie ab, solange Ihr Abo besteht.
Wartepositionen und Empfehlungen ohne Doppelzählung
„Sie sind Nr. 123 in der Warteschlange“ und „Laden Sie Freunde ein und rücken Sie vor“ sind die Funktionen, die am ehesten unbemerkt falsch laufen:
- Positionen, die wandern oder sich wiederholen. Wird die Position bei jedem Seitenaufruf neu berechnet, verschiebt sie sich, wenn Sie Testeinträge löschen, und zwei Personen, die sich in derselben Sekunde eintragen, sehen womöglich beide Nr. 123.
- Aufgeblähte Empfehlungen. Wird pro Besuch oder pro erneutem Absenden derselben E-Mail gutgeschrieben, kann sich eine eifrige Person durch Neuladen nach oben klicken.
Die Lösung: Beide Zahlen werden einmal bei der Anmeldung geschrieben, mit sicheren Updates. Die Datenschicht von WisyLink unterstützt atomare Inkremente: Einen Zähler um eins zu erhöhen ist ein einziger Schritt, gleichzeitige Anmeldungen bekommen also unterschiedliche Nummern, und kein Update geht verloren. Der Prompt oben verlangt genau das; ergänzen Sie Empfehlungen erst in einem späteren Build, übernehmen Sie seine Formulierung.
Schreiben Sie die Belohnungsregel auf die Seite, zum Beispiel „Jede Person, die über Ihren Link dazukommt, bringt Sie fünf Plätze nach vorn“. Verschicken Sie Bestätigungs-E-Mails, schreiben Sie eine Empfehlung erst gut, wenn die eingeladene Person bestätigt hat.
Was Sie nicht bauen sollten: ein „Freund empfehlen“-Formular, bei dem Ihre Website eine eingetippte Adresse anschreibt. Die britische Datenschutzbehörde ICO rät davon ab, weil das Unternehmen die E-Mail nach den PECR-Regeln weiterhin selbst veranlasst. Auch in Deutschland hat der Bundesgerichtshof solche Empfehlungs-E-Mails als Werbung des Unternehmens eingestuft. Ein Button zum Kopieren des Links lässt die Leute ihre Freunde selbst einladen.
Bestätigungs-E-Mails über Ihr eigenes SMTP-Konto
Eine WisyLink-Website verschickt E-Mails über Ihr eigenes SMTP-Konto; einen gemeinsamen Absender gibt es nicht. Wenn der Build E-Mail-Versand einbaut, zeigt Integrationen einen Eintrag für E-Mail (SMTP) mit Host, Port, Benutzername, Passwort und Absenderadresse. Füllen Sie ihn einmal aus; die Werte werden verschlüsselt und nie wieder angezeigt. Fügen Sie sie nie in den Chat ein.
Seien Sie sich über den Ausgangszustand im Klaren: Solange SMTP nicht ausgefüllt ist, wird nichts verschickt. Das Formular funktioniert trotzdem, Anmeldungen werden gespeichert, und die Dankeschön-Ansicht erscheint. Die Abschlussnotiz des Builds weist darauf hin.
Viele E-Mail-Pakete für Unternehmen enthalten SMTP-Versand, und E-Mail-Versanddienste bieten ihn nach Volumen bepreist an. Damit Ihre Mails im Posteingang landen, senden Sie von einer Adresse unter Ihrer eigenen Domain, legen die SPF- und DKIM-Einträge Ihres Anbieters an (als TXT-Einträge im DNS-Manager von WisyLink, falls Ihr DNS dort liegt) und testen mit zwei, drei verschiedenen Mail-Anbietern.
Halten Sie die Bestätigung rein transaktional: wofür man sich eingetragen hat, wie es weitergeht, wie man wieder austritt. Produktneuigkeiten sind Werbung, und dafür gelten strengere Regeln. In Deutschland und der EU brauchen Werbe-E-Mails eine vorherige ausdrückliche Einwilligung; deshalb ist das Häkchen für Neuigkeiten nicht vorausgewählt, und als Nachweis ist das Double-Opt-in-Verfahren üblich: „Markiere eine Anmeldung erst als bestätigt, wenn der Link in der E-Mail angeklickt wurde.“ Schreiben Sie auch an Empfänger in den USA, verlangt der CAN-SPAM-Leitfaden der FTC in Werbe-E-Mails eine gültige Postanschrift und eine funktionierende Abmeldemöglichkeit.
Launch: Vorschaubild, SEO-Grundlagen und eigene Domain
Launch-Traffic kommt über geteilte Links, die Vorschau zählt also. Jeder erste Build liefert ein für die Seite gestaltetes Vorschaubild (1024×576), ein Favicon und vollständige Tags: Titel, Beschreibung, kanonische URL, Open Graph und Twitter Card. Fügen Sie Ihren Link zur Kontrolle in einen Beitragsentwurf ein und bitten Sie um ein neues Bild, wenn es nicht zu Ihrer Marke passt. Serverseitig gerendertes HTML, eine Sitemap und robots.txt gehören ebenfalls zu jedem Build; achten Sie nur darauf, dass der Titel die Wörter enthält, nach denen Menschen suchen würden.
Klären Sie die Adresse, bevor Sie breit posten. Ein kostenloser Link liegt 30 Tage lang unter https://<id>.wisylink.com. Verbinden Sie in jedem Tarif unter Domänen eine vorhandene Domain (haben Sie noch keine, registrieren Sie sie zuerst bei einem beliebigen Domain-Registrar), und zwar zuerst: Sobald ein Link auf eine eigene Domain umzieht, ist er unter seiner bisherigen Adresse nicht mehr erreichbar.
Die Nutzungsbedingungen von WisyLink verlangen, dass Sie prüfen und testen, was die KI baut. Bei einer Warteliste dauert das zehn Minuten: das Formular auf einem kleinen Smartphone mit geöffneter Tastatur, eine doppelte E-Mail, Admin-Login und CSV, die Bestätigungs-E-Mail (auch im Spam-Ordner) und eine Empfehlung aus einem zweiten Browser.
Ergebnisse auswerten und den nächsten Schritt wählen
WisyLink hat keine eingebaute Besucherstatistik. Für Besucherzahlen und Konversionsraten lassen Sie den Builder Ihren Analyse-Anbieter einbinden. Die Summen im Admin-Bereich beantworten die wichtigen Fragen bereits:
- Welche Quelle bringt passende Leute? Vergleichen Sie die Anmeldungen pro
ref-Markierung und dann die Antworten innerhalb jeder Quelle. - Für wen ist es wirklich? Wählen die meisten eine Antwort, mit der Sie nicht gerechnet haben, hören Sie hin.
- Verbreitet es sich? Der Anteil der Anmeldungen über Empfehlungslinks zeigt, ob die Idee weitergetragen wird.
- Reden die Leute mit Ihnen? Schreiben Sie zwanzig Angemeldeten aus Ihrem besten Segment und bitten Sie um ein 15-minütiges Gespräch. Antworten sind ein stärkeres Signal als Anmeldungen.
Legen Sie Ihre Messlatte vor dem Start fest, zum Beispiel „100 Anmeldungen von freien Designern in vier Wochen und fünf vereinbarte Gespräche“. Die Zahlen bestimmen Sie; entscheidend ist, sie festzulegen, bevor die Daten kommen.
Überspringen Sie die Latte, bauen Sie im selben Chat weiter: Die Warteliste kann zur ersten Version des Produkts wachsen, mit Konten, Daten und Zahlungen. Unser Überblick Was ist ein KI-App-Builder? zeigt, wie weit das reicht, und Ausliefern ohne technischen Mitgründer beleuchtet die Gründerseite.
Starten Sie Ihre Warteliste noch heute
Beschreiben Sie die Seite in einer Nachricht und erhalten Sie einen Live-Link. Kopieren Sie den Prompt oben, hängen Sie Logo und Screenshot an und sammeln Sie noch am selben Tag Anmeldungen: kostenlos mit Community starten, ohne Kreditkarte.
Läuft Ihre Warteliste länger als 30 Tage, vergleichen Sie die Tarife: Starter kostet 7 $ im Monat, und seine Links laufen nie ab. Weitere Projekte, die Sie auf dieselbe Weise starten können, finden Sie in den Anwendungsfällen.
F.A.Q.
