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Website mit KI erstellen: Anleitung in 6 Schritten (2026)

Website mit KI erstellen in sechs Schritten: beschreiben, Dateien anhängen, Live-Seite prüfen, Buchungen oder Zahlungen ergänzen, mit eigener Domain starten.

12 Min. Lesezeit
Website mit KI erstellen: Anleitung in 6 Schritten (2026)

Um eine Website mit KI zu erstellen, beschreiben Sie die gewünschte Seite in Alltagssprache, hängen Logo, Fotos oder Preisliste an und lassen einen KI-Builder sie erzeugen und hosten. Prüfen Sie das Live-Ergebnis und bitten Sie im selben Chat um Änderungen, bis alles stimmt. Zum Schluss verbinden Sie Ihre eigene Domain und gehen live.

  • Bereiten Sie vor, bevor Sie tippen: das eine Hauptziel der Website, ihre Seiten sowie Ihre echten Texte, Fotos und Preise.
  • Eine ausführliche erste Nachricht schlägt eine Reihe kurzer Nachrichten, besonders im kostenlosen Tarif mit einem Build pro 5-Stunden-Fenster.
  • Hängen Sie an, was Sie schon haben, etwa Logo, Speisekarte als PDF oder Preisliste, damit die Website Ihre Inhalte statt Platzhaltern nutzt.
  • Formulare, Buchungen, Logins und Zahlungen kommen auf Zuruf dazu. Zahlungen und E-Mails funktionieren erst, wenn Sie Ihre eigenen Schlüssel unter Integrationen hinterlegt haben.
  • Testen Sie auf dem Smartphone, prüfen Sie jeden Preis und jede Aussage und ziehen Sie auf Ihre eigene Domain um, bevor die Adresse auf Flyern oder Visitenkarten landet.

Vorbereitung: Ziel, Seiten, echte Inhalte und Fotos

Wie gut eine mit KI gebaute Website wird, hängt viel mehr von dem ab, was Sie mitbringen, als vom Werkzeug. Ein wenig Vorbereitung erspart mehrere Korrekturrunden. Sammeln Sie zuerst:

  • Ein Hauptziel. Was soll ein Besucher tun: anrufen, buchen, bestellen, eine Anfrage senden, sich in eine Liste eintragen? Eine Website, die fünf Aktionen gleich stark bewirbt, bewirbt am Ende keine.
  • Die Seiten. Eine typische Website eines lokalen Betriebs hat Startseite, Leistungen oder Speisekarte, Über uns, Kontakt und eventuell Buchen oder Bestellen. Für Freiberufler oder eine Veranstaltung genügt oft ein Onepager mit Abschnitten.
  • Echte Inhalte. Firmenname, Adresse, Telefon, Öffnungszeiten, Leistungen mit Preisen und ein paar kurze Kundenstimmen, die Sie verwenden dürfen. Fügen Sie sie in die Nachricht ein oder hängen Sie sie als Datei an.
  • Fotos. Eigene Bilder vom Laden, vom Team und von Ihrer Arbeit schlagen jedes Stockfoto. Ohne sie nutzt WisyLink Stockfotos oder schlichte Vektorillustrationen; Fotos generiert es nicht.
  • Sprache. Legen Sie fest, welche Sprachen die Website braucht. Eine zweisprachige Website bekommt richtige Sprachversionen mit eigenen URLs, und das lässt sich am Anfang leichter anfragen als später nachrüsten.

Der ganze Ablauf auf einen Blick:

  1. Die Website in einer klaren Nachricht beschreiben.
  2. Logo, Fotos, Speisekarte oder Preisliste anhängen.
  3. Den Build verfolgen und den Live-Link öffnen.
  4. Mit weiteren Nachrichten nachbessern.
  5. Formulare, Buchungen, Logins oder Zahlungen ergänzen, wenn Sie sie brauchen.
  6. Auf die eigene Domain umziehen und live gehen.

Geht das kostenlos? Ja. Der Community-Tarif von WisyLink kostet nichts, braucht keine Kreditkarte und baut und hostet eine vollständige Website. Zwei Grenzen sollten Sie einplanen: einen Build pro 5-Stunden-Fenster und Links, die 30 Tage bestehen und danach noch eine Woche zur Löschung markiert bleiben, bevor sie ohne Upgrade entfernt werden. Links ohne Ablaufdatum gibt es in den kostenpflichtigen Tarifen ab 7 $ im Monat; eine eigene Domain funktioniert in jedem Tarif. Sie können mit Community starten und erst upgraden, wenn die Website bereit für die Öffentlichkeit ist.

Schritt 1: Die Website in einer klaren Nachricht beschreiben

Schreiben Sie so, wie Sie eine Designerin briefen würden, der Sie vertrauen: was Ihr Betrieb macht, für wen die Website ist, welche Seiten und Funktionen sie braucht und wie sie wirken soll. Die Tabelle zeigt, wofür jeder Teil gut ist.

Was in Ihre erste Nachricht gehört
ElementWarum es zähltBeispiel
ZielBestimmt, was die Startseite in den Vordergrund stellt und wohin der Hauptbutton führt„Kunden sollen Festtagstorten vorbestellen“
ZielgruppeLegt Tonfall, Wortwahl und Reihenfolge fest„Familien aus dem Viertel und Büros, die für Feiern bestellen“
SeitenVerhindert fehlende oder erfundene Abschnitte„Startseite, Sortiment, Torten, Über uns, Kontakt“
FunktionenAlles Interaktive braucht eingebaute Logik und Speicherung„Ein Vorbestellformular mit Abholdatum“
DatenLegt fest, was gespeichert wird und wer es sieht„Jede Bestellung speichern; nur ich sehe sie auf einer Admin-Seite“
LookVermeidet ein beliebiges Standarddesign„Warm und handgemacht: cremefarbener Hintergrund, dunkelgrüne Akzente“
SpracheDie Seiten bleiben in der Sprache, die Sie wählen„Nur auf Deutsch“ oder „Deutsch und Englisch“

Zusammengesetzt könnte die erste Nachricht für eine Bäckerei so lauten:

Erstelle eine Website für die Bäckerei Eichenblatt, eine Bäckerei mit Café in der Bahnhofstraße 14. Hauptziel: Menschen sollen vorbeikommen und Festtagstorten vorbestellen.

Seiten: Startseite (großes Foto, Tagesangebote, Öffnungszeiten), Sortiment (Brot, Gebäck und Torten mit Preisen aus der angehängten Preisliste), Torten (Vorbestellformular: Name, E-Mail, Telefon, Tortenart, Größe, Abholdatum, Aufschrift), Über uns (unsere Geschichte, die angehängten Teamfotos) und Kontakt (Telefon, Adresse mit Kartenlink, Öffnungszeiten).

Speichere jede Vorbestellung und gib mir eine einfache Admin-Seite, auf der ich sie sehe und als erledigt markiere. Warmer, handgemachter Look: cremefarbener Hintergrund, dunkelgrüne Akzente, das angehängte Logo. Nur auf Deutsch.

Wisy, der Chat-Assistent von WisyLink, liest das und stellt entweder eine kurze Frage zu etwas, das das Ergebnis verändert („Sollen Tortenbestellungen online eine Anzahlung verlangen?“), oder beginnt mit dem Bau. Kleine Entscheidungen wie Button-Beschriftungen oder die Reihenfolge der Abschnitte trifft er selbst. Eine Antwort in einer Zeile genügt.

Schritt 2: Logo, Fotos, Speisekarte oder Preisliste anhängen

Anhänge sind der schnellste Weg, Ihre echten Inhalte auf die Website zu bringen. WisyLink akzeptiert 17 Dateitypen mit jeweils bis zu 25 MB, darunter Bilder als JPEG, PNG, WebP, HEIC und SVG, PDF-, Word- und Excel-Dokumente, CSV und Textdateien. Am besten funktioniert:

  • Logo: als SVG oder als PNG mit transparentem Hintergrund.
  • Fotos: direkt vom Smartphone ist in Ordnung, auch im HEIC-Format. Wählen Sie ein paar starke Bilder statt vierzig ähnlicher.
  • Speisekarte oder Leistungen: die PDF- oder Word-Datei, die Sie ohnehin ausgeben.
  • Preise oder Produktlisten: eine CSV- oder Excel-Tabelle mit klaren Spaltennamen, etwa Artikel, Kategorie, Preis.

Schreiben Sie in die Nachricht, wofür jede Datei gedacht ist: „Nutze team.jpg auf der Seite Über uns“, „Übernimm die Preise aus preise.xlsx“. Angehängte Dateien bleiben in den Referenzdateien des Links, spätere Builds können sie also ebenfalls verwenden. Laden Sie nur Fotos und Texte hoch, an denen Sie die Rechte haben.

Sie ersetzen eine bestehende Website? Kopieren Sie den Text jeder Seite in eine Word- oder Textdatei, hängen Sie sie an und nennen Sie die alten Seitenadressen, etwa /sortiment oder /preise, damit die neue Website sie beibehält. Gleiche Adressen schützen die Google-Platzierungen, die diese Seiten schon haben.

Sobald der Build läuft, zeigt eine Live-Aufgabenliste im Chat, woran der Build-Agent arbeitet, und die Schaltfläche „Stopp“ beendet den Build, wenn Sie früh ein Missverständnis bemerken. In der iOS- oder Android-App bekommen Sie eine Benachrichtigung, wenn er fertig ist. Bis der erste Build abgeschlossen ist, zeigt die Adresse der Website eine Hinweisseite, dass gerade gebaut wird.

Die fertige Website ist unter ihrer eigenen HTTPS-Adresse online, https://<id>.wisylink.com, und Sie können sie im Chat in der Vorschau ansehen oder in einem neuen Tab öffnen. Lesen Sie die Abschlussnotiz des Builds: Sie nennt, was gebaut wurde und was noch zu tun ist, etwa Zugangsdaten für den Admin-Bereich oder fehlende Schlüssel. Dann folgt ein erster Durchgang:

  1. Öffnen Sie die Website zuerst auf dem Smartphone; so begegnen ihr viele Kunden.
  2. Gleichen Sie Name, Adresse, Telefonnummer, Öffnungszeiten und jeden Preis mit Ihren eigenen Unterlagen ab.
  3. Tippen Sie auf die Telefonnummer und den Kartenlink.
  4. Schicken Sie das Formular mit realistisch wirkenden Angaben ab und prüfen Sie, ob der Eintrag auf der Admin-Seite erscheint.
  5. Notieren Sie alles, was Sie ändern möchten, bevor Sie die nächste Nachricht schicken.

Schritt 4: Mit weiteren Nachrichten nachbessern

Alle Änderungen passieren im selben Chat; es gibt keinen Drag-and-drop-Editor und keinen Code, den Sie anfassen müssten. Gute Folgenachrichten nennen Seite, Element und Änderung:

  • „Gruppiere auf der Seite Sortiment die Artikel unter Brot, Gebäck und Torten, mit rechtsbündigen Preisen.“
  • „Ersetze das Foto auf der Startseite durch die angehängte Datei schaufenster.jpg.“
  • „Zeige die Telefonnummer auf dem Smartphone im Kopfbereich an und mach sie per Tippen anrufbar.“
  • „Das Abholdatum muss mindestens zwei Tage in der Zukunft liegen. Sperre frühere Daten.“

Bündeln Sie Ihre Änderungen. Jede Änderung ist ein neuer Build, und im kostenlosen Tarif haben Sie einen Build pro 5-Stunden-Fenster. Eine Liste mit acht Korrekturen in einer Nachricht bringt Sie also deutlich schneller voran als acht einzelne Nachrichten. Kostenpflichtige Tarife haben größere Kontingente und kürzere Wartezeiten zwischen Builds. Schlägt ein Build fehl, bleibt die vorherige Version online; Experimente gefährden die Website also nicht.

Eine Bitte spart später viele Builds: Lassen Sie sich eine Admin-Seite bauen, auf der Sie häufig wechselnde Inhalte selbst pflegen, etwa Tagesangebote, Öffnungszeiten oder Preise. Änderungen dort erscheinen nach etwa einer Minute auf der Website und brauchen überhaupt keinen Build.

Schritt 5: Formulare, Buchungen, Logins, Zahlungen ergänzen

Interaktive Funktionen sind eine Nachricht entfernt, denn die Website hat ein echtes Backend: Gespeicherte Daten, Konten und Dateispeicher kommen hinzu, wenn das Projekt sie braucht. Die häufigsten:

Kontakt- und Anfrageformulare
Einträge werden gespeichert und auf einer Admin-Seite aufgelistet. Benachrichtigungen per E-Mail laufen über Ihr eigenes E-Mail-Konto (SMTP); solange keines verbunden ist, speichert das Formular trotzdem alle Einträge und verschickt nur keine E-Mail.
Buchungen
Zeitfenster oder Kurse mit begrenzter Platzzahl. Buchungen werden atomar gespeichert, zwei Besucher können also nicht denselben letzten Termin belegen.
Logins
Ein Mitgliederbereich oder ein Kundenportal mit eigener Registrierung, eigenem Login, Rollen und Admin-Bereich. Die Anmeldung über Google oder GitHub lässt sich mit Ihren eigenen OAuth-Zugangsdaten ergänzen.
Zahlungen
Anzahlungen, Bestellungen oder Abos über Ihr eigenes Stripe-Konto oder einen anderen Anbieter. Eine Bestellung gilt erst als bezahlt, wenn der Anbieter sie bestätigt.
Ein Passwort für die ganze Website
Praktisch, um einem Geschäftspartner vor dem Start einen Entwurf zu zeigen. Ein gemeinsames Passwort schützt alle Seiten.

Alles, was ein externes Konto braucht, bleibt ausgeschaltet, bis Sie dessen Zugangsdaten unter Integrationen eintragen. Die Abschlussnotiz des Builds sagt Ihnen, welche nötig sind, und der Bildschirm Integrationen zeigt für jeden Anbieter die Schritte. Fügen Sie Schlüssel nie in den Chat ein. Beginnen Sie bei Zahlungen mit den Testschlüsseln Ihres Anbieters, geben Sie eine Testbestellung auf und wechseln Sie erst zu den Live-Schlüsseln, wenn alles durchgängig funktioniert.

Sie brauchen nicht alles am ersten Tag. Ergänzen Sie Funktionen in der Reihenfolge, in der Kunden sie nutzen: Die Bäckerei kann mit Sortiment und Vorbestellformular starten und Online-Anzahlungen hinzufügen, sobald Bestellungen eingehen. Jede Erweiterung ist eine weitere Nachricht im selben Chat.

Schritt 6: Auf die eigene Domain umziehen und live gehen

Eine eigene Domain können Sie in jedem Tarif verbinden, auch im kostenlosen. Haben Sie noch keine Domain, registrieren Sie zuerst eine bei einem beliebigen Domain-Registrar. Unter Domänen haben Sie dann zwei Möglichkeiten:

  • Eine vorhandene Domain per DNS-Eintrag verbinden. Ihr DNS bleibt, wo es ist; Sie fügen den angezeigten Eintrag hinzu (einen CNAME auf cname.wisylink.com oder einen A-Eintrag). Ihre E-Mail ist davon nicht betroffen.
  • Die Nameserver auf WisyLink umstellen für die komplette DNS-Verwaltung. Das ersetzt alle bestehenden DNS-Einträge, auch die für E-Mail (MX). Wählen Sie diesen Weg nur, wenn Sie bereit sind, diese Einträge im DNS-Manager von WisyLink neu anzulegen.

Zwei Stolperfallen tauchen immer wieder auf. Viele DNS-Anbieter erlauben keinen CNAME auf der Hauptdomain (example.de); nutzen Sie dort den A-Eintrag. Und ein alter A- oder AAAA-Eintrag auf demselben Namen verhindert, dass die Verifizierung durchgeht; löschen Sie ihn. Die Verifizierung startet, wenn Sie sie anstoßen, wiederholt sich automatisch und gibt nach 6 Stunden auf, wenn die Einträge noch nicht stimmen; korrigieren Sie sie dann und starten Sie neu. Das HTTPS-Zertifikat wird automatisch ausgestellt.

Ist die Domain verifiziert, wählen Sie sie in den Domänen des Links aus und klicken auf „Bereitstellen“; sie übernimmt innerhalb weniger Sekunden. Jeder Link bedient jeweils eine Domain. Melden Sie die Website dann bei Suchmaschinen an: Fügen Sie die Domain als Property in der Google Search Console hinzu, die die Inhaberschaft per DNS-Eintrag bestätigt, und reichen Sie die Sitemap ein, die jede WisyLink-Website unter /sitemap.xml selbst bereitstellt.

Was die KI gut kann und was Sie selbst prüfen müssen

Ein KI-Builder ist stark bei allem, wofür man früher Designer und Entwickler brauchte: ein einheitliches Layout, das auf dem Smartphone funktioniert, eine klare Seitenstruktur, funktionierende Formulare mit gespeicherten Daten und die technischen SEO-Grundlagen. Jede WisyLink-Seite wird auf dem Server gerendert, mit Titel, Beschreibung, kanonischer URL und Vorschaubild für Social Media, und die Website liefert ihre eigene Sitemap und robots.txt aus.

Ist eine mit KI erstellte Website gut für SEO? Technisch ja. Suchmaschinen sehen beim ersten Laden den vollständigen Inhalt jeder Seite. Das Ranking ist eine andere Frage. Google erklärt, dass der angemessene Einsatz von KI oder Automatisierung nicht gegen seine Richtlinien verstößt und dass es originelle, hilfreiche Inhalte belohnt, egal wie sie entstehen. Die KI baut den Rahmen; Ihre echten Preise, Fotos, Ihr Fachwissen und lokale Details machen die Seite rankingwürdig.

Was Sie weiterhin selbst prüfen müssen:

  • Fakten. Jeden Preis, jede Öffnungszeit, jede Adresse und jede Aussage. KI kann Lücken mit plausibel klingendem Text füllen, und laut den Nutzungsbedingungen von WisyLink liegt die Prüfung der Ergebnisse bei Ihnen.
  • Formulierungen. Lesen Sie jede Seite laut. Streichen Sie alles, was Sie einem Kunden an der Theke nicht sagen würden.
  • Formulare und Abläufe. Schicken Sie jedes Formular ab, machen Sie eine Testbuchung und eine Testzahlung und prüfen Sie, was auf der Admin-Seite ankommt.
  • Rechtliche Seiten. Erfassen Sie Namen, E-Mail-Adressen oder Zahlungen, brauchen Sie eine Datenschutzerklärung nach DSGVO, die zu dem passt, was Sie tatsächlich erheben; geschäftliche Websites in Deutschland brauchen zudem ein Impressum. Lassen Sie die Seiten anlegen und den Wortlaut fachkundig prüfen.
  • Bilder und Bildbeschreibungen. Prüfen Sie, ob die Fotos zeigen, was der Text sagt, und ob jedes wichtige Bild eine aussagekräftige Beschreibung für Screenreader hat.

Sehen Sie diese Prüfung als Teil des Bauens, nicht als Nachgedanken. Unser Essay über die Bewertung generierter Ergebnisse erklärt, warum systematische Prüfungen mehr bringen als ein kurzer Blick.

Ist das Thema neu für Sie, erklärt was ein KI-App-Builder ist und wie er funktioniert die Grundlagen, und das generative Web beschreibt, warum aus einem Satz heute eine gehostete Website werden kann. Ideen jenseits der klassischen Firmenwebsite finden Sie in den Anwendungsfällen: Buchungssysteme, Kundenportale, Shops, Veranstaltungsanmeldungen und mehr.

Wenn Sie so weit sind, schreiben Sie Ihre erste Nachricht anhand der Tabelle oben, hängen Ihre Dateien an und schicken sie ab. Testen Sie den Live-Link auf dem Smartphone, bündeln Sie Ihre Korrekturen und vergleichen Sie die Tarife, wenn die Website dauerhaft auf Ihrer eigenen Domain online bleiben soll.

Beschreiben Sie es in einer Nachricht und erhalten Sie einen Live-Link: kostenlos mit Community starten, ohne Kreditkarte.

F.A.Q.

Häufig gestellte Fragen

Kann ich mit KI kostenlos eine Website erstellen?
Ja. Der Community-Tarif von WisyLink ist kostenlos, braucht keine Kreditkarte und liefert eine vollständige, gehostete Website statt einer Vorschau. Planen Sie seine Grenzen ein: ein Build pro 5-Stunden-Fenster plus ein Wochenlimit, und Links, die nach 30 Tagen und einer weiteren Woche mit Löschmarkierung verfallen. Bauen und testen Sie im kostenlosen Tarif und wechseln Sie in einen kostenpflichtigen, bevor Sie die Adresse drucken lassen; eine Domain funktioniert in jedem Tarif.
Ist eine mit KI erstellte Website gut für SEO?
Die Technik stimmt bei WisyLink: Jede Seite wird auf dem Server gerendert, mit eigenem Titel, eigener Beschreibung, kanonischer URL, Open-Graph-Tags und strukturierten Daten. Jeder gespeicherte Datensatz, etwa ein Produkt oder eine Veranstaltung, kann eine eigene crawlbare URL haben, und mehrsprachige Websites erhalten hreflang-Tags. Das Ranking hängt trotzdem von nützlichen, eigenständigen Inhalten und von Links anderer Websites ab, und die kann Ihnen kein Builder liefern.
Kann ich die Website nach dem KI-Build selbst bearbeiten?
Nicht per Drag-and-drop und nicht im Code. WisyLink hat keinen visuellen Editor und keinen Codezugriff; Design und Struktur ändern Sie, indem Sie die Änderung im Chat beschreiben. Für Inhalte, die sich oft ändern, etwa Speisekarte, Termine oder Preise, lassen Sie sich beim Build eine Admin-Seite einrichten. Dort pflegen Sie diese Inhalte selbst in einem normalen Formular, ohne auf einen neuen Build zu warten.
Muss ich Webhosting separat kaufen?
Nein. Hosting mit HTTPS ist in jedem WisyLink-Tarif enthalten, auch im kostenlosen, und jede Website läuft auf eigener Rechenleistung mit eigenem, isoliertem Daten- und Dateispeicher. Die Tarife unterscheiden sich darin, wie lange Links bestehen und wie viel Kapazität Sie bekommen: Kostenlose Links verfallen nach 30 Tagen plus einer Woche, bezahlte bleiben online, solange Ihr Abo läuft, und haben höhere Grenzen für Speicher und Bandbreite.
Kann ich meinen eigenen Domainnamen verwenden?
Ja, in jedem Tarif, auch im kostenlosen. Sie können eine vorhandene Domain verbinden, etwa eine .de-Domain bei Ihrem bisherigen Anbieter; haben Sie noch keine, registrieren Sie zuerst eine bei einem beliebigen Domain-Registrar. Wer die www-Variante eintippt, wird auf die Domain ohne www weitergeleitet, und HTTPS-Zertifikate werden automatisch ausgestellt und erneuert. Löschen Sie später den Link, bleibt die Domain in Ihrem Konto, und Sie können sie einem anderen Link zuweisen.
Was tun, wenn die KI etwas falsch macht?
Sagen Sie genau, was wo falsch ist, und nennen Sie die richtige Version: „Auf der Kontaktseite sind die Öffnungszeiten am Samstag 8:00 bis 14:00 Uhr.“ Vages Feedback wie „Korrigiere die Speisekarte“ lädt zum Raten ein. Läuft ein Build in die falsche Richtung, drücken Sie „Stopp“. Schlägt eine Änderung fehl, bleibt die vorherige Version online. Kehrt dasselbe Missverständnis wieder, formulieren Sie die Anforderung mit einem konkreten Beispiel neu, statt die Beschwerde zu wiederholen.
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